Wer das „Neni“ noch nicht kennt: Es ist im Gereonsviertel zu finden, im „25 Hours“-Hotel. Köchin Haya Molcho hat dem Lokal ihren Stempel aufgedrückt.
Restaurant in Köln„Neni“ im Gereonsviertel bietet israelische Köstlichkeiten

Das Lamm am Spieß ist ein Gaumenschmaus.
Copyright: Thomas Banneyer
Die international bekannte Köchin Haya Molcho schaut ab und zu in Köln vorbei — heißt es im Restaurant „Neni“ im Gereonsviertel. Die Gründerin des israelischen Restaurants genießt die Küche ihres Teams und gewiss auch die Aussicht von Kölns vermutlich bester Rooftop-Bar.
Gaumenfreuden von den Golanhöhen
Von oben und bei Nacht gewinnt die Domstadt, die schmutzigen Ecken werden nur bei Tageslicht wahrgenommen. Die Blicke der Besucher des „Neni“ konzentrieren sich auf die Speisekarte, die in diesem Winter viel neuen Gaumenschmaus anbietet – und später auf die Köstlichkeiten der israelischen Küche auf dem Teller. Falafel, Hummus oder Shakshuka, das in den Hotels in Tel Aviv auch gerne zum Frühstück gereicht wird, gehört zum Standard der Küche aus dem östlichen Mittelmeerraum.

Leckere Nachspeisen.
Copyright: Thomas Banneyer
Besonders lecker wird es beim handgemachten Lammkebab oder bei den marinierten Hähnchen mit gerösteten roten Zwiebeln. Auch der „Jerusalem-Teller“ reizt den Gaumen auf das Feinste, genauso wie die Streetfoodspezialitäten aus Tel Aviv oder die pikanten Auberginen. Auch schmackhaft: Der Wein aus Israel, der in dem Restaurant angeboten wird.
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Neni residiert im „25 Hours“-Hotel
Wer das „Neni“ noch nicht kennt: Es ist im Gereonsviertel zu finden, im „25 Hours“-Hotel. Dort residierte früher eine große Kölner Versicherung und zwar der Gerling-Konzern. Der Name des Restaurants „Neni“ setzt sich aus den Namen der vier Söhne der Küchenchefin Haya Molcho zusammen – Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan.

Das Küchenteam bietet israelische Köstlichkeiten an.
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Das Gereonsviertel ist eher Niemandsland und strotzt eher nicht mit Attraktiviät. Im dem Viertel liegt das Top-Hotel „The Quest“ – aber das war es dann auch schon fast. Die Vergnügungsmeile an den Ringen ist nicht weit entfernt und gilt auch nicht als kulinarischer Vorzeigestandort. Wer den Weg in das Viertel findet, kann im „Neni“ einen leckeren Abend verbringen. In diesen Tagen muss es nicht immer Bratwurst, Gans oder Glühwein sein.
Anfahrt: Mit der Stadtbahn ist das Restaurant „Neni“ im Gereonsviertel am schnellsten von der Haltestelle „Friesenplatz“ innerhalb von rund vier Minuten Fußweg zu erreichen Dort halten die Bahnen der KVB-Linien 3, KVB-Linie 4, KVB-Linie 5, KVB-Linie 12 und der KVB-Linie 15