Bildergeschichten für die OhrenBayer-Kultur legt neuen Podcast auf
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In der nächsten Folge des Bayer-Podcasts geht es um Max Beckmanns „Orchideen-Stillleben mit grüner Schale“.
Copyright: Bayer AG
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Leverkusen – Der Podcast als Monolog oder Zwiegespräch über Themen aller Art ist ein mediales Format, das mehr und mehr Zuspruch erfährt –und dessen sich nun auch die Bayer-Kultur bedient. Unter dem Titel „Bayer-Kultur im Ohr“ widmen sich die Moderatorinnen Viola Gräfenstein und Andrea Peters einmal pro Woche jeweils donnerstags einem Werk aus der reichhaltigen Kunstsammlung der Bayer AG und erzählen Informatives zum Bild oder zur Skulptur an sich sowie zum Leben des jeweiligen Künstlers oder der jeweiligen Künstlerin.
Andrea Peters, Kuratorin der Bayer-Kultur, stellt die Bilder der Konzernsammlung in den einzelnen Podcast-Folgen vor.
Copyright: Britta Berg
Prädestiniert sind beide Protagonistinnen allemal für diese Aufgabe: Gräfenstein ist professionelle Moderatorin. Peters ist Kuratorin für die von der Bayer-Kultur veranstalteten Kunstausstellungen.
Max Liebermanns Duisberg-Porträt
In den bisherigen Folgen des Podcasts ging es um Max Liebermann und dessen Porträt des ersten Bayer-Generaldirektors Carl Duisberg sowie um Ernst Ludwig Kirchner. In den kommenden Folgen sprechen die beiden über Max Beckmann (1. April), Sam Francis und Ernst Wilhelm Nay (8. April), Ulrike Rosenbach (15. April), Gerhard Richter (22. April), Martin Kippenberger (29. April), Silke Leverkühne und Pia Fries (6. Mai), Julian Opie (13. Mai) sowie Johanna Reich (20. Mai).
Letztlich geht es bei diesem Podcast um eine Verknüpfung der Unternehmens- und Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Jede Folge von „Bayer-Kultur im Ohr“ dauert etwa fünf Minuten. Nach den zehn Folgen, die sich der seit Gründung des Konzerns stets mit Expertise und Weitblick erweiterten Kunstsammlung widmen, soll sich der Podcast um die „stART“-Künstlerinnen und -Künstler drehen. Das sind jene Kreativen beinahe aller Genres – Musik, Tanz, Theater, Film – , die von der Bayer-Kultur aufgespürt, entdeckt und gefördert werden.