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NominierungBlankenheimer CDU verzichtet auf Bürgermeisterkandidaten

Lesezeit 2 Minuten
Die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU in Blankenheim haben sich für ein Gruppenfoto aufgestellt.

Optimistisch gehen die Kandidaten und Kandidatinnen der CDU ins Rennen.

Die Blankenheimer CDU hat die Kandidaten für Kommunalwahl nominiert. Einen Kontrahenten für Jennifer Meuren gibt es nicht.

Der Gemeindeverband Blankenheim der CDU hat seine Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl am 14. September aufgestellt.

Wie schon in der Haushaltsberatung des Gemeinderates vor wenigen Wochen deutlich wurde, ist man auch bei den Christdemokraten mit der Arbeit von Bürgermeisterin Jennifer Meuren (parteilos) zufrieden. „Deshalb stellen wir keinen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl auf“, so Ingo Bings für den Gemeindeverband.

Im Bürgerhaus in Alendorf gab es im Verlauf der Aufstellungsversammlung keine Überraschungen. Die derzeitige Fraktion im Gemeinderat will es bis auf zwei Ausnahmen (Jürgen Friesen und Heribert Wilden) noch einmal wissen. Derzeit stellt die CDU mit zwölf Mitgliedern die stärkste Fraktion im Rat.

Diese Frauen und Männer kandidieren in der Gemeinde Blankenheim

Folgende Direktkandidaten für die 13 Wahlbezirke wurden nominiert: Alexander Mauel (Blankenheim 1), Christian Lienke-Köhler (Blankenheim 2), Kevin Sarner (Blankenheim 3/Blankenheimerdorf 1), Sebastian Jentges (Blankenheimerdorf 2), Ingo Bings (Rohr/Lindweiler/Reetz 1), André Weber (Mülheim/Reetz 2), Alexander Masotti (Freilingen), David Dreimüller (Lommersdorf), Ralf Ruland (Ahrdorf/Ahrhütte/Uedelhoven), Dagmar Egenter (Dollendorf), Ramona Schröder (Hüngersdorf), Stefan Wollscheid (Ripsdorf) und Martin Freuen (Alendorf/Waldorf/Nonnenbach).

Auch Reserveliste aufgestellt Die 23 Positionen umfassende Reserveliste umfasst neben den Genannten die Fraktionsvorsitzende Martina Schmidt (Platz 3), Simone Hoffmann-Pick, Johannes Neufeld, Bernhard Heinrich Egenter, Michael Wolff, Axel Steinmann, Rainer Berlingen, Christopher Pohl, Klaus Sigel und Helmut Pickartz.

Neben den Wahlen standen Grußworte auf der Tagesordnung. So berichtete der Bundestagsabgeordnete Detlef Seif von den Koalitionsverhandlungen in Berlin. Man bedauere natürlich, dass es nicht zur absoluten Mehrheit bei den vorgezogenen Bundestagswahlen gereicht habe, nun sei man auf „Kompromisse“ mit der SPD angewiesen, damit aber „auf gutem Weg“.

Zudem begrüßte der CDU-Kreisvorsitzende Ingo Pfennings die Blankenheimer Delegierten. Sabine Preiser-Marian, derzeit auf großer Vorstellungsrunde bei ihren Parteifreunden im Kreis, nutzte auch in Blankenheim die Gelegenheit, ihre Pläne als erste Landrätin in der Geschichte des Kreises zu skizzieren – etwa, dass sie als Landrätin „immer für die Bürger und Bürgerinnen erreichbar sein“ wolle.