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Torhüterteam des 1. FC KölnGespräch mit Routinier über Zukunft - Youngster hofft auf Beförderung

Lesezeit 2 Minuten

Routinier Philipp Pentke ist die Nummer drei beim 1. FC Köln.

Während Stammkraft Marvin Schwäbe noch bis 2027 an den 1. FC Köln gebunden ist, kann es an den hinteren Positionen des Torhüterteams im Sommer zu Veränderungen kommen.

Im Torhüterteam des Zweitliga-Spitzenreiters 1. FC Köln kann es nach Saisonende zu Veränderungen kommen. Während Marvin Schwäbe (29) noch bis 2027 unter Vertrag steht und nach der Rückeroberung seines Stammplatzes vorerst keine Wechselgedanken mehr hegt, ist sein Stellvertreter Anthony Racioppi (26) zunächst nur bis Sommer vom englischen Zweitligisten Hull City ausgeliehen. Der FC verfügt allerdings über eine Kaufoption, die bei 1,5 Millionen Euro liegen soll.

Zwar kam der Winterzugang bislang in keinem Pflichtspiel zum Einsatz, dafür zeigte er im Test gegen den Drittligisten SC Verl trotz der 1:2-Niederlage sein Können. Vieles spricht dafür, dass die Kölner den Meistertorhüter der Young Boys Bern fest an sich binden werden. Mit Schwäbe und Racioppi dürfte der FC auch in der Bundesliga zwischen den Pfosten gut aufgestellt sein.

Alessandro Blazic hofft auf Beförderung in den Profikader

Dahinter wird es spannend: Die Verträge des dritten Mannes Philipp Pentke (39) und von Trainingstorhüter Matthias Köbbing (27) laufen aus. Nach Rundschau-Informationen haben FC-Sportchef Christian Keller und Pentke im März ein erstes Zukunftsgespräch geführt. Der Routinier kann sich vorstellen, seine Karriere um ein Jahr fortzusetzen – bevorzugt am Geißbockheim. Danach strebt Pentke eine Tätigkeit als Torwarttrainer an. Die Zukunft von Köbbing, der sich obendrein um die Ausbildung der U14-Torhüter kümmert, ist ebenso noch in der Schwebe.

Zudem hofft Eigengewächs Alessandro Blazic auf eine Beförderung in den Profikader. Der Vertrag des zuletzt an einer Rückenverletzung leidenden slowenischen U19-Nationaltorwarts läuft ebenfalls zum 30. Juni aus. Die Gespräche sollen jedoch recht zaghaft angelaufen sein - die Zukunft des 19-Jährigen ist Ende März noch offen. Besiegelt ist der Abgang von U21-Torhüter Jonas Nickisch (20), der seit dieser Saison nicht mehr dem Profiteam angehört. Wohin es Nickisch zieht, ist noch nicht klar.