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MedienberichtMusk vor Rückzug als Trump-Berater – Pressesprecherin widerspricht

Lesezeit 1 Minute
Das Bild zeigt Elon Musk (links) und US-Präsident Donald Trump

Elon Musk (links) ist als Berater für die Regierung von Donald Trump (rechts= tätig. Nun steht er offenbar vor einem Rückzug.

US-Tech-Milliardär Elon Musk steht  laut einem Medienbericht offenbar vor einem Rückzug als Berater der Trump-Regierung.

US-Präsident Donald Trump hat nach übereinstimmenden Medienberichten angedeutet, dass Tech-Milliardär Elon Musk möglicherweise bald eine geringere Rolle in seiner Regierung spielen könnte.

Wie das Magazin „Politico“ und der Sender ABC News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten, habe Trump entsprechende Hinweise gegenüber engen Beratern gegeben.

Weißes Haus: Pressesprecherin bezeichnet Berichte als „Quatsch“

Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, hat den Berichten widersprochen, dass Elon Musk sein Amt als Berater der Trump-Regierung aufgeben werde.„Sowohl Elon Musk als auch Präsident Trump haben öffentlich erklärt, dass Elon Musk nach Abschluss seiner unglaublichen Arbeit bei DOGE als besonderer Regierungsangestellter aus dem öffentlichen Dienst ausscheidet“, schrieb sie auf dem Kurznachrichtendienst X. Die Berichte über diesen angeblichen „Knüller“ seien „Quatsch“.

Trump: „Würde ihn so lange behalten, wie ich ihn behalten kann.“

Trump hatte bereits zu Wochenbeginn auf Nachfrage eines Journalisten erklärt, dass Musk „irgendwann“ zu seinen Unternehmen zurückkehren wollen würde. „Er will es“, sagte Trump in Washington. „Ich würde ihn so lange behalten, wie ich ihn behalten kann.“

Der Kurs von Musks Elektroautounternehmen Tesla zog am Mittwoch an der Wall Street deutlich an.  (dpa, afp, kgoo)