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Drei Fragen an...Werner Marx

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Werner Marx ist seit 2017 CDU-Vorsitzender in Porz.

Herr Marx, können Sie schon Bilanz ziehen?

Ja, das Fest ist sehr gut gelaufen, uns wurden auch von Seiten der Polizei oder auch dem Deutschen Roten Kreuz keine Probleme vermeldet. Die Stimmung war herrlich und wir freuen uns natürlich, dass das Fest so gut angenommen worden ist. Wir freuen uns auch, dass wir in diesem Jahr mit dem Riesenrad, der „Crazy Maus“, dem Musikprogramm und dem Feuerwerk zum Abschluss einige Höhepunkte auf die Beine stellen konnten.

Was ist das Besondere an dem Inselfest?

Die Mischung macht den Reiz aus. Das Fest ist für junge und ältere Besucher gleichermaßen konzipiert, mit dem „Inselfestausschuss“, den wir im Vorfeld zusammen stellen, berücksichtigen wir möglichst alle Bedürfnisse und Wünsche rund um die Veranstaltung. Besonders erwähnen möchte ich noch die Teilnahme der Porzer Vereine: Die Karnevalsgesellschaften stehen teilweise an den Getränkeständen, die Zündorfer Ortsvereine und andere sind vertreten: Diese Teilhabe der Menschen an unserem Fest ist uns ganz besonders wichtig. Ebenfalls besonders gut angenommen wird immer auch unser Seniorenkaffee, den wir sonntags am Nachmittag anbieten – auch dieses Angebot wird gut angenommen.

Wollen Sie in den kommenden Jahren etwas verändern oder bleibt alles so, wie es jetzt ist?

Wir organisieren das Fest schon sehr lange, insofern gibt es eine gewissen Routine, auch im Vorfeld. Dennoch ist nie alles perfekt, man hat immer wieder neue Ideen, wie man manches eben noch mehr verbessern kann oder noch besser anpassen kann. Wir werden uns auch diesmal nach dem Fest wieder zusammen setzen und uns darüber austauschen. Das Konzept an sich wird aber sicher Bestand haben.